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Pressemitteilung
 
Die Hälfte des Sportplatzes für die Grundschule Kleibrok
Sozialdemokraten und UWG fordern, die Hälfte des Sportplatzes der Grundschule Kleibrok zuzuschlagen
 
Rastede. In der Schulausschusssitzung am 28.11.2016 hatte die Gruppe SPD / UWG der Außenanlagenplanung für die Grundschule Kleibrok nicht zugestimmt, obwohl sie das Konzept und hier insbesondere die verkehrliche Situation mit separater Busfahrbahn und ausreichend Parkplätzen in der Sitzung ausdrücklich gelobt hatte.
 
„Der Grund hierfür ist“ so die Vorsitzenden der SPD Rastede Wilhelm Janßen und der UWG Rastede Theo Meyer, „dass die SPD beantragt hatte, die Hälfte des Sportplatzes dauerhaft der GS Kleibrok zuzuschlagen. Die derzeitige Beschlusslage ist nämlich die, dass die nicht für die nunmehr vorgestellten Außenanlagen der GS benötigte Sportplatzfläche insgesamt für eine Wohnbebauung zur teilweisen Refinanzierung des Sportplatzes Kleibrok vorgesehen ist.“
 
Unmittelbar vor der Sitzung wurde die Gruppe SPD / UWG über eine Erweiterung des Beschlussvorschlages zur Neugestaltung der Außenanlagen informiert. Zum einen wird der GS die Nutzung der restlichen Sportplatzfläche gestattet. Des Weiteren wird darin festgestellt, dass sich die Gemeinde eine Überplanung der Sportplatzfläche für die Schaffung einer öffentlichen Einrichtung vorbehält.
 
„Diese beiden Zusätze beschreiben Selbstverständlichkeiten, die nichts an der Beschlusslage – nämlich die Sportplatzfläche zu bebauen – ändern. Die Gruppe SPD / UWG ist jedoch der Ansicht, dass nicht merkantile Überlegungen übergewichtet werden sollten. Vielmehr sollte die Hälfte der Sportplatzfläche der Schule dauerhaft zugeschlagen werden, insbesondere um weiterhin eine pädagogisch wertvolle Arbeit mit ausreichend Bewegungsflächen durchführen zu können, und um für die GS Feldbreite in der Zukunft weitere Entwicklungsmöglichkeiten zu gewährleisten. Eine einmal verkaufte oder anderweitig bebaute Fläche stünde einer späteren ggf. erforderlichen Erweiterung der Schule nicht mehr zur Verfügung.“
 
In der Sitzung äußerten sich Mitglieder der Mehrheitsgruppe dergestalt, dass man beabsichtige, das Sportplatzgelände in dieser Legislaturperiode unverändert zu lassen. „Damit stiehlt sich die Gruppe Bündnis 90 – Die Grünen / CDU aus der Verantwortung und verschiebt das Problem in den nächsten Rat. Die Idee, dort ein öffentliches Gebäude zu errichten, mag ja vernünftig sein, doch bedarf dies aber noch einer eingehenden Diskussion im Rat und nicht nur in der neuen Gruppe Grün / Schwarz“, so Janßen und Meyer.
 
Beide kündigten an, dass sich die Gruppe SPD / UWG auch weiterhin für die berechtigten Interessen der Kinder, Eltern und Lehrer einsetzen werde.


 
Gruppenvereinbarung von SPD und UWG bereits veröffentlicht
 

Bekanntlich haben sich SPD und UWG zu einer Gruppe zusammengeschlossen. In ihren Sondierungsgesprächen nach der Kommunalwahl haben beide viele Gemeinsamkeiten feststellen können, deshalb lag eine zukünftige Zusammenarbeit nahe.
„Natürlich hätten wir unsere Ziele gerne gemeinsam in Regierungsverantwortung umgesetzt. Dazu bedurfte es noch eines dritten Partners. Die Gespräche liefen zwar gut, die Grünen entschieden sich aber mehrheitlich anders. Dieses Kapitel ist für uns abgeschlossen“, so Rüdiger Kramer (SPD) und Theo Meyer (UWG). „Wir richten den Blick nach vorne und wollen in den kommenden fünf Jahren unser gemeinsames Programm umsetzen“, so die beiden Fraktionsvorsitzenden.
„Für uns ist eine starke Opposition wichtig. Auch ein Grund für unsere Gruppenbildung. Wir wollen transparente und nachvollziehbare Politik zum Wohle Rastedes machen, deshalb steht die SPD-UWG Gruppenvereinbarung bereits kurz nach seiner Unterzeichnung im Netz (www.spd-rastede.de und www.uwg-rastede.de)“.



 
Mit sechs Kandidaten geht die Unabhängige Wählergemeinschaft Rastede bei der Gemeinderatswahl am 11. September ins Rennen. Von links nach rechts: Dirk Bakenhus (Rastede, Listenplatz 6), Helga Düser (Leuchtenburg, Listenplatz 4), Marlies Peters (Nethen, Listenplatz 3), Theo Meyer (Nethen, Listenplatz 1). Hinten: Jandar Kurdo (Rastede, Listenplatz 5) und Frank Katz (Rastede, Listenplatz 2).


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